Still erleuchtet jedes Haus

Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Friedens. In diesen Tagen wünschen wir uns eine besinnliche Zeit im Kreise unserer Familie und Freunde. Zur Heiligen Nacht möchten wir innehalten und ruhig sein. Einfach einmal still stehen und schauen.

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Andere Länder, andere Sitten.

„Gut sterben“ heißt ein Programm eines Heilzentrums in Seoul, Südkorea. Das Skurrile: Es geht nicht darum, Palliativ-Patienten die Angst vor dem Unausweichlichen zu nehmen, sondern darum, gesund und munter einen neuen Blick auf das Leben zu bekommen. Menschen aller Altersstufen sind angesprochen, sich mit der Situation „Sterben“ bekannt zu machen. Das Ziel: einen neuen, positiven Blick auf das Leben zu entdecken.

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Ego oder zugehörig?

Selbstverwirklichung, Selbstdarstellung, Selbstoptimierung – in unserer heutigen Gesellschaft sind diese Themen allgegenwärtig. Es wimmelt von Ratgeberbüchern, die uns erklären, wie wir unsere Persönlichkeit bestmöglich entfalten.

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Reiseführer für Verstorbene

Der Dalai Lama erklärt in einem Interview: „Das Leben ist wie ein Wechsel. Wenn Ihre Kleider alt geworden sind, schmeißen Sie sie weg und nehmen neue, schöne Kleider. So ähnlich ist es mit dem alten Körper, der nicht mehr richtig funktioniert. Man wechselt hinüber zu einem neuen Körper. Einem Körper mit mehr Energie und Frische.“

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Menschenkicker

Wir haben mit einer Spende, dass Projekt des "Jugendzentrum Hermeskeil" unterstützt und damit die Anschaffung eines Menschenkickers realisiert.

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„Friedhof 2030“

Eine Initiative des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V.

Ihre Meinung ist gefragt: Die Initiative Friedhof 2030 beschäftigt sich mit der kulturellen Entwicklung des Trauerortes „Friedhof“. Die Erhaltung kultureller Werte, der Schutz historischer Bestände und die sich ändernden Bedürfnisse der Gesellschaft heute stehen im Mittelpunkt.

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Erfahrung – die große Unbekannte

„Meiner Erfahrung nach …“ So beginnen manchmal ältere Menschen, wenn sie aus ihrem Leben erzählen. Seien es die eigenen Eltern, Großeltern oder Bekannte – in jedem Falle lohnt sich nun gutes Zuhören. Denn von den Älteren kann man so einiges lernen. Mit ihrer Lebenserfahrung können sie den Jüngeren wertvolle Hinweise und Denkanstöße geben.

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Ein Fest zu Ehren!

Museum für Sepulkralkultur Kassel

Tagelang wird gefeiert, gesungen und getanzt.
Trauerfeiern im afrikanischen Ghana sind bunt, fröhlich und lautstark.
Die Angehörigen, und oft das ganze Dorf, feiern den Toten und das, was ihn ausmachte.

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Werden wir unsterblich?

Israelische Forscher haben mit einem 3-D-Drucker ein kleines Herz hergestellt. Was klingt wie eine Nachricht aus der Zukunft, ist tatsächlich bereits Gegenwart und Realität.

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Wenn die Gießkanne schwerer und schwerer wird:

Das kennt wohl jeder: Die Sonne lacht, Regen ist weit und breit nicht in Sicht. Leider auch nicht der nächste Wasserhahn auf dem Friedhof. Geschweige denn ein Wassersystem, was den kleinen „angelegten Garten“ versorgen würde. Besonders älteren Personen fällt es schwer, das schön gestaltete Erdgrab ausreichend zu bewässern. Zu schwer sind die Gießkannen, zu weit ist der Weg bis zum nächsten Wasserhahn.

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